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    Genießen Sie Wolfstein mit allen Sinnen

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    Hier gibt es viele verwunschene Ecken zu entdecken

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    Wolfstein, das Wandererlebnis am Königsberg

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    In Wolfstein feiert es sich gut

WOLFSTEINER KALENDER

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen und Nachrichten aus der Stadt Wolfstein.


Termine und Veranstaltungen des Kalkbergwerk Wolfstein finden
Sie hier (Link zur Webseite des Kalkbergwerk Wolfstein)


Redaktionelle Betreuung der Wolfsteiner Webseite

ab sofort wird die Wolfsteiner Internetseite www.wolfstein.de redaktionell

vom EDV Service Nickel betreut.

Für alle Gewerbetreibenden / Gastronome und Vereine in Wolfstein besteht

die kostenlose Möglichkeit, Termine und aktuelle News auf der Internetseite

der Stadt Wolfstein zu veröffentlichen.

Diese werden dann in der Rubrik „Aktuelles“ erscheinen.

Senden Sie hierzu die Daten / Infos an redaktion@wolfstein.de


TERMINE DER STADT WOLFSTEIN UND DER WOLFSTEINER VEREINSWELT 2018

Bitte Terminmeldungen an rathaus@wolfstein.de mailen

Januar 2019
25.01.2019 Theaterverein Wolfsteiner Komödianten e.V. Mitgliederversammlung
25.01.2019 Neujahrsempfang des VdK

Der VdK Ortsverband Glan-Lauter (früher Wolfstein-Offenbach und Lauterecken) veranstaltet am Freitag, den 25.01.2019 seinen ersten Neujahrsempfang. Dieser findet ab 18 Uhr im Kasino der Firma Karl Otto Braun, Lauterstraße 50 in Wolfstein statt. Einladung ergeht auf diesem Wege an alle Mitglieder des Sozialverbands VdK sowie Angehörige und interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger. Es wird um Anmeldung bis zum 20.01.19 unter marco.creutz@vdk.de oder telefonisch unter 0631-53447713 (Anrufbeantworter) gebeten. Der Neujahrsempfang findet anstelle der sonst üblichen Weihnachtsfeier statt.

Mit dem SWR Fernsehen unterwegs im Königsland „Expedition in die Heimat“ am Fuße
des Königsbergs in Wolfstein und unter Tage

Ein äußerst reizvoller Landstrich in der nördlichen Pfalz – das Königsland.

Einst herrschte hier Rudolf I. von Habsburg, der im Jahr 1275 den Befehl gab, die Stadt Wolfstein
zu gründen. Diese liegt wie einige andere Dörfer am Fuße des Königsbergs. Hier erkundet
Moderatorin Anna Lena Dörr die Geheimnisse der noch sehr ursprünglichen Umgebung und stellt
fest, dass es nicht nur einen König gibt – ganz im Gegenteil.
Die Orte um den Königsberg und die Geschichten ihrer Einwohner zeigte „Expedition in die Heimat“
am Freitag, den 21. Oktober um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen.

Wolfstein hat zwar nur knapp über zweitausend Einwohner, aber hier wird Anna Lena Dörr auf ihrer
Königssuche schnell fündig. So begegnet sie Menschen, die sich ihr ganz eigenes Reich geschaffen
haben.
Ramona Nagiller und ihr Ehemann Erhard tingelten einst mit einer Schlangen-Show durch die Welt.
Jetzt haben sie das älteste Haus im Ort vor dem Verfall gerettet und dort das Künstler-Café
„Denk-Mal“ eröffnet.

Auf dem Gestüt des Christlichen Jugenddorfwerks (CJD) trifft Anna Lena Dörr dann sogar direkt
auf eine „Königin“: Daniela König ist passionierte Reiterin und Mitarbeiterin des CJD.
Mit verschiedenen Projekten  bekommen benachteiligte Jugendliche dort eine Chance, mehr aus
ihrem Leben zu machen.
Dazu gehört auch ein kleiner Supermarkt, der „Nachbarschaftsladen“, in dem unter anderem Fleisch
aus der eigenen CJD-Metzgerei verkauft wird.

Herwart Dilly ist der Bürgermeister des Städtchens.
Mit ihm erkundet Anna Lena Dörr die „Zweikirche“, die zwischen Wolfstein und Rutsweiler liegt.
Die Reste mittelalterlicher Fresken geben wichtige Hinweise auf die Geschichte des Königslandes
und helfen bei der weiteren Königssuche.

In Eßweiler stößt Anna Lena Dörr auf „Könige der Landstraße“. Für die Autonarren zählen aber nicht
die PS, sondern vor allem das Charisma ihrer historischen Stadtkreuzer.
Mit Helmut Heinz steigt Anna Lena Dörr auf, um sich die Region von oben anzuschauen.

Der „König der Lüfte“ nimmt die Moderatorin in seinem Flugzeug mit und erzählt ihr von seinen
spektakulären Reisen rund um die Welt.
Aber auch die Geschichte eines „Königs der Tiefe“ lernt die „Expeditionsleiterin“ kennen,
als sie in das Besichtigungs-Kalkbergwerk am Königsberg einfährt. In diesem Industriedenkmal
kann man nachvollziehen, wie hart die Arbeit unter Tage einst war.
Der letzte Bergmann Otto Cappel war hier sieben Jahre lang, von 1960-1967, ganz alleine tätig.

Link zum SWR-Beitrag

http://swrmediathek.de/player.htm?show=74a644d0-96a6-11e6-a5fb-005056a10824